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Freimaurerloge 'Schiller'

Startseite arrow Logengeschichte arrow VII. Das Freimaurer-Kränzchen „Accacia“ 28.06.2017

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VII. Das Freimaurer-Kränzchen „Accacia“ Drucken

Durch den Großlogen-Ausschluß kamen die Brüder natürlich in eine schwierige Lage, da der Oberste Rat des AASR darauf bestand, daß sie einer regulären Johannisloge angehören müßten. Sie gründeten zunächst einen freimaurerischen Verein „Accacia“, eine übliche Vorform zur Gründung einer Loge und mieteten sich in die Waldhausenvilla in der Lindenalle ein. Das Haus wurde innen fast vollständig umgebaut und ein großer Festsaal eingerichtet. Drei Tempel und Klubräume wurden erstellt und als damaliges Novum eine vollelektrische Küche eingebaut. Die beträchtlichen Umbau- und Aufbaukosten wurden von einzelnen Brüdern und durch Eigenleistun­gen aufgebracht. Durch Vermietung an eine Loge „Zum aufgehenden Licht auf roter Erde“, an den Verein „Odd Fellows“ und an das Essener Theater, das den großen Festsaal als Übungsraum nutzte, konnte der finanzielle Aufwand minimiert werden. Die genaue Mitgliederzahl des Vereins läßt sich nicht mehr feststellen. Er war vorerst natürlich irregulär und gehörte keiner regulären Großloge an.

 

 
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